Bericht...

Bericht vom Sommerferienprogramm

Hausbau-Geländespiel“ der Landeskirchlichen Gemeinschaft Winterbach am 11.08.2017

Insgesamt 20 Kinder trafen sich am Freitagvormittag im Haus der Landeskirchlichen Gemeinschaft im Oberdorf, um die ersten Anweisungen für das „Hausbau-Geländespiel“ zu erhalten. Anschließend ging es zum Hindererstein-Spielplatz, bei dem dann die Gruppeneinteilung und die Spielregeln folgten: Die vier Gruppen hatten 1 ½ Stunden Zeit, um Materialkärtchen von Mitarbeitern zu ergattern, die auf dem Wald- und Spielplatzgelände herumliefen. Diese Erz- und Holzkärtchen mussten zunächst in das Lager der Kinder transportiert und gesammelt werden. Hatten die Kinder ausreichend viele Kärtchen, ging es zum Materiallager, in dem sich die Kinder zunächst eine Bodenplatte, einen Hammer und später noch Holzlatten und Nägel kaufen konnten, um sich hieraus ein Häuschen zu bauen. Die Kinder hatten nicht nur mit den öfters steigenden, aber auch mal fallenden Materialpreisen zu kämpfen, sondern auch mit den Räubern, die auf der Lauer lagen, wenn es mit den Materialkärtchen zum Einkaufen ging. Schon in der ersten Hälfte des Spieles hörte man aus verschiedenen Ecken des Waldes eifriges Hämmern. Nicht nur das Gesamtbild des Hauses war später für die Jury ausschlaggebend, sondern auch die Kreativität, Stabilität und der Einsatz der verschiedener (Natur-)Materialien.
Beim Mittagessen diskutierten die Kinder darüber, welches Häusle wohl den ersten Preis erhalten würde und in welcher Art von Häusle man später am liebsten wohnen möchte. Am Ende waren sich alle in einem Punkt einig: Es war ein schöner und actionreicher Vormittag (den Räubern ging bei diesen flinken Füßen doch irgendwann die Puste aus). Wer auch während der Schulzeit ein Geländespiel mitspielen möchte oder Lust auf andere Aktivitäten in einer Jugendgruppe hat, ist herzlich eingeladen, mal wieder bei uns vorbei zu schauen. Auf der Homepage der Landeskirchlichen Gemeinschaft Winterbach (Württembergischer Christusbund Winterbach) können die Zeiten und das Programm der Jungscharen abgerufen werden. 
M. Röger